Die Elektromobilität ist seit geraumer Zeit eine Realität auf unseren Strassen. Für markenfreie Garagen eine Herausforderung, die sich jedoch mit der notwendigen Unterstützung gut meistern lässt. Genau diese hat Autef GmbH mit einem zwei-tägigen Tesla-Spezialisierungskurs geboten – und dies mit überwältigendem Erfolg.

Markenfreie Garagen und Tesla – eine Herausforderung mit Potenzial.

Längst hat sich Tesla als führender Hersteller von Elektroautos am Markt etabliert. Notabene, mit einer höchst modernen Technologie an Hard- und Software, die anspruchsvoller ist, als jene ihrer Mitbewerber. Bemerkenswert ist dabei die Offenlegung der Datenzugänge und das zur Verfügung stellen von Test- und Diagnosemöglichkeiten zu einem sehr erschwinglichen Preis. Für die markenfreie Garage sind damit die organisatorischen und finanziellen Hürden einfach zu bewältigen. Bleibt also noch die Technik.

Intensives Hands-on-Training! Theorie war gestern

In Zusammenarbeit mit den Firmen Hostettler Autotechnik AG und Teslabor GmbH, hat Autef GmbH unter der Führung von Markus Roth ein Trainingsprogramm erarbeitet, das hauptsächlich auf praktischem Erarbeiten und Erleben der technischen Raffinessen basiert. Das ermöglicht den Teilnehmenden auch hier den den hohen Ansprüchen der Marke gerecht werden können. Da die Werkbank wichtiger ist als die Schulbank, standen verschiedene Modelle physisch im Praxisraum bereit um Handanlegen zu können. Die Tesla-Diagnosesoftware unterstützte dabei die Teilnehmenden.

Das haben die Absolventen des ersten Tesla-Trainings gelernt:

  • Einsatz der notwendigen «Markenhilfsmittel» bei Arbeiten an den Modellen S 3 und Y.
  • Erarbeiten der Unterschiede und Finessen zwischen den Generationen der Modelle erkennen.
  • Service- und Diagnoseprozesse verstehen und anwenden.
  • Fehlersuche im Hochvolt-Netz praktisch üben.

Investment in das Tesla-Know-how

Die Antwort auf die Frage, ob es sich lohnt in das Tesla-Know-how zu investieren kann nur «ja, unbedingt» lauten. Die Zahl der Tesla-Fahrzeuge auf unseren Strassen wächst kontinuierlich. Ein klassisches Service- und Reparaturnetz fehlt mehr oder weniger. Wahrscheinlich geht der Hersteller deshalb am fortschrittlichsten mit der Offenlegung von Hilfsmitteln und Informationen um. Ein weiteres Plus bietet sich den markenfreien Garagen dadurch, dass sie sich noch gewohnt sind, selber nach Lösungswegen zu suchen. Ihre Kreativität wurde noch nicht durch sture Reparatur- und Fehlersuchprozesse, wie sie in einem Markenbetrieb vorgegeben werden, unterbunden.

Erfolgreicher Auftakt – und es geht weiter!

Die erste Serie, ausgelegt als Pilotkurse sind Geschichte. Die nächste, überarbeitete Serie, startet im Mai 2025. Für das Jahr 2026 können die Absolventen des ersten Kurses den ersten Vertiefungskurs buchen. Näheres folgt.